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Unser Bildungsangebot für Interessenten

mit Hauptschulabschluss
mit mittlerem Bildungsabschluss
mit abgeschlossener Berufsausbildung
mit mittlerem Bildungsabschluss und abgeschlossener Berufsausbildung

 

Bildungswege mit dem Bildungsangebot der Elektronikschule

SchulangebotEST 161231  Berufsschulen BS Elektronikberufe Berufsfachschule Einjähriges Technisches Berufskolleg I Einjähriges Technisches Berufskolleg II 2BK Elektrotechnik / Automatisierungstechnik 2BK Informationstechnik 2BK Technische Dokumentation Fachschulen für Techniker Fachschule Automatisierungstechnik / Mechatronik Fachschule Informationstechnik Bildungsangebot der Elektronikschule Tettnang Technische Oberschule Fachschule Elektrontechnik BS Fachinformatiker Anwendungsentwicklung BS Fachinformatiker Systemintegration BS Elektroniker für Automatisierungstechnik BS Elektroniker für Geräte und Systeme BS IT-Berufe Einjähriges Technisches Berufskolleg II Zweijähriges Berufskolleg 2BK Informationstechnik BS IT-Systemelektroniker


Unterkategorien

Zweiter Bildungsweg für begabte junge Menschen

Die Technische Oberschule (TO) ist eine Schule des zweiten Bildungsweges, die begabte junge Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung und mittlerem Bildungsabschluss (in der Regel Realschulabschluss) zur fachgebundenen Hochschulreife führt.
Wird eine zweite Fremdsprache belegt, kann die allgemeine Hochschulreife (Abitur) erworben werden.

Voraussetzung zum Aufstieg

Unter den 2-jährigen Fachschulen ist die Fachschule für Technik wohl am bekanntesten.
Die 2-jährigen Fachschulen bauen auf eine Berufsausbildung und eine einschlägige Berufstätigkeit auf.
Die in diesen Fachschulen vermittelten beruflichen Qualifikationen orientieren sich eng an den Erfordernissen der beruflichen Praxis und an der Stellung, die die Absolventen in der betrieblichen Struktur einnehmen.
Die Weiterbildung in der Fachschule für Technik befähigt die Absolventen zu einer Tätigkeit in der mittleren Führungsebene eines Betriebes.
Den Absolventen und Absolventinnen steht auch der Weg in die Selbstständigkeit offen, wenn spezifische gesetzliche Regelungen erfüllt werden.

Während der Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Techniker/in muss er/sie in der Fachstufe der Ausbildung eine eigenständige Technikerarbeit anfertigen und präsentieren.
Damit werden weit über die Berufsausbildung hinausgehende fachliche Qualifikationen erworben, die in der freien Wirtschaft große Akzeptanz finden.
Für manche ist es nicht einfach, ihren Arbeitsplatz aufzugeben und zwei Jahre mit geringerem Einkommen auszukommen.

Fördermöglichkeiten bestehen über BAföG oder das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG).
Viele Fachrichtungen werden auch in Teilzeitform geführt, damit die Fachschule neben einer Berufstätigkeit besucht werden kann.

Theorie und Praxis eng verzahnt

Die Entwicklungen in der Arbeitswelt gehen hin zu an­spruchs­volleren Berufstätigkeiten mit höheren Anforderungen im fachtheoretischen Bereich.
Wer einen mittleren Bildungsabschluss hat, erhält im Berufskolleg eine berufliche Ausbildung.

Mit ihr erhält man eine erweiterte allgemeine Bildung für Tätigkeiten, die von neuen technischen und wirtschaft­lichen Entwicklungen besonders betroffen sind.
Dabei ist der enge Theorie-Praxis-Bezug ein wesentliches Merkmal dieser Bildungsgänge.

Partnerschaftlich: Das duale System

Bei den Ausbildungsberufen hat sich in den letzten Jahren einiges getan.
Manche Berufe mit langer Tradition sind von der technischen Entwicklung überholt worden und zwischenzeitlich von der Bildfläche verschwunden.
Andere Ausbildungsberufe wurden neu geschaffen oder ihre Inhalte sind grundlegend verändert worden.
Ein Grund dafür ist sicher der Einfluss der elektronischen Medien.
Sie gewinnen auch an den beruflichen Schulen immer mehr an Raum und Bedeutung, was dazu geführt hat, dass die Ausstattung der Berufsschulen mit hohem Aufwand modernisiert wurde.
Gleichzeitig bringen neue Methoden im Unterricht und in der Ausbildung mehr Eigenverantwortung für die jungen Leute.

Trotz all dieser Veränderungen - die Grundidee ist gleich geblieben:
Eine Berufsausbildung, bei der sowohl die Theorie als auch die Praxis ihren Platz haben.
Zwei Partner wirken in diesem dualen System zusammen.
Auf der einen Seite der Ausbildungsbetrieb, in dem an dreieinhalb Tagen pro Woche die berufliche Praxis vermittelt wird.
Auf der anderen Seite die Berufsschule, in der an den übrigen eineinhalb Wochentagen die Theorie an die Frau oder an den Mann gebracht wird.
Diese Aufteilung erstreckt sich über die gesamte Ausbildungsdauer von drei beziehungsweise dreieinhalb Jahren.

Eingangsvoraussetzungen

Eingangsvoraussetzung für die Berufe

  • Elektroniker für Geräte und Systeme
    (ca. 40 Ausbildungsbetriebe in der Region)
  • Elektroniker für Automatisierungstechnik
    (ca. 20 Ausbildungsbetriebe in der Region)

ist typischerweise der Abschluss einer 1-jährigen Berufsfachschule Elektronik in Tettnang, Ravensburg, Bad Saulgau, Überlingen, Wangen oder der Abschluss einer 2-jährigen Berufsfachschule Elektronik in Friedrichshafen.

Außerdem wird ein Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb erwartet. Sie steigen dann sofort ins 2. Lehrjahr ein.

Fachinformatiker

Fachinformatiker planen, erstellen oder administrieren komplexe informationstechnische Systeme.
In der Fachrichtung Anwendungsentwicklung steht die Entwicklung von Software im Vordergrund während in der Fachrichtung Systemintegration die Einrichtung und Verwaltung von Rechnernetzen einen großen Stellenwert einnimmt. Fachinformatiker arbeiten vorwiegend in Firmen der IT-Branche oder in den IT-Abteilungen größerer Unternehmen.

IT-Systemelektroniker

Die IT-Systemelektroniker installieren informations- und kommunikations­technische Systeme einschließlich der dazu gehörenden Stromversorgung.
Häufig geht es dabei um Telekommunikationsanlagen und deren Einbindung in das bestehende Rechnernetz.
IT-Systemelektroniker arbeiten vorwiegend in Betrieben, welche im Bereich Informations- und Tele­kommuni­kations­technik tätig sind.


Die Ausbildung in den IT-Berufen ist vollständig dual organisiert und dauert 3 Jahre.

 

Wie man als Berufsschüler zur Fachhochschulreife gelangt ...

Die 1-jährige Berufsfachschule ergänzt das duale System.
Im ersten Ausbildungsjahr ist es in vielen Berufen sinnvoll, die Ausbildung der Schule zu übertragen.
Dafür gibt es gute Gründe: Nicht jeder Handwerksbetrieb kann es sich leisten, eine Lehrwerk­stätte einzurichten, wie das bei vielen großen Firmen üblich ist.

Zum einen ist diese Praxiseinrichtung sehr teuer, zum anderen sind viele Betriebe fachlich so hoch spezialisiert,

dass sie den Auszubildenden die notwendige berufliche Grundbildung dieses Berufsfeldes in ihrer ganzen Breite gar nicht mehr vermitteln können.

Deshalb durchlaufen die angehenden Elektroniker/innen im ersten Lehrjahr in den Werkstätten und Theorie­räumen der Schule alle praxisbezogene Aus­bildungs­abschnitte für die Vorbereitung auf ihren Beruf.

Das Wetter in Tettnang

Wie es ist - Aktuell Wie es wird - Prognose
am Campus der Elektronikschule >>
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übermittelt an wetterwarte-sued.com

 

 

 

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